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 Index > Geschichten > Reiseberichte > Toskana > 8. Tag

 

05.04.2002:

An unserem letzten Tag in Celle standen wir zeitig auf, da entgegen unseren Vermutungen und den Aussagen des Wetterberichts wieder die Sonne schien. Wir frühstückten auf der Bank vor unserem Häuschen und genossen das schöne Wetter. Gegen mittag machten wir uns wieder auf den Weg nach Florenz. Dort bummelten wir durch die Markthalle und den angrenzenden Markt (Lederwaren, Sonnenbrillen, Kleidung etc.). Wirklich zum Kaufen luden die Preise allerdings nicht ein. In der Nähe des Doms gab es dann D A S EIS schlechthin, superlecker, unvergleichlich, habe noch nie auch nur annähernd so gutes Eis gegessen. Ich hatte Banane mit Mousse au Chocolate und Daniel hatte Bacio mit Mousse au Nutella. Daniel behauptet heute noch, ich hätte noch nie ein so zufriedenes Gesicht gemacht!

Glycinien Nach diesem Gaumenschmauß kamen wir noch an Dante's Wohnhaus vorbei, bummelten durch verschiedene Ledergeschäfte und kleine Straßen. Aber wirklich zu empfehlen war aber Peruzzi, ein wirklich großer Laden (was man ihm von außen aber gar nicht ansieht), bei dem man vom Ledergeldbeutel bis zum Ledermantel wirklich alles bekommt. Hier haben wir auch zugeschlagen: Es gab einen Geldbeutel von Mandarina Duck und einen Gürtel aus Fellimitat für mich und eine Tasche von Diesel für Daniel. Das T-Shirt mit chinesischen Schriftzeichen und Jeansärmel und die kleine Umhängetasche mit aufgenähten Sonnenblumen mußte ich allerdings aus Kostengründen hängenlassen :o(

Danach begaben wir uns zu den Uffizien. Da wir schon Karten hatten, kamen wir praktisch ohne Schlangestehen durch. Etwas eigenartig fanden wir, daß beim Kartenkaufen am Vortag streng kontrolliert wurde, während sich beim Eintritt selber niemand mehr dafür interessierte, was wir in unseren Taschen hatten. Soviel zum Thema Sicherheit....! Für die zahlreichen Kunstwerke fehlte uns leider völlig der nötige Sachverstand (hier hätten wir Tobi dringend brauchen können), aber das Gebäude und die Werke ansich war schon unheimlich beindruckend, so daß sich der Weg dorthin auf alle Fälle gelohnt hat.

Anschließend ging es dann in einer abenteuerlichen Fahrt quer durch Florenz zur Autostrada. In der Innenstadt von Florenz fährt wirklich jeder wie er kann bzw. nicht kann. Zurück in Celle begrüßte uns noch ein letztes Mal der Hund des Hausbesitzers, mittlerweile schon etwas zutraulicher als bei unserer ersten Begegnung. Abends gab es ein letztes Mal frische Pasta (dieses Mal Tortellini) und danch machten wir uns ans Kofferpacken. Und obwohl wir es beide fast nicht geglaubt hatten, war auch das letztendlich geschafft. 

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