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 Index > Geschichten > Reiseberichte > Toskana > 7. Tag

 

04.04.2002:

Aufgrund des weniger tollen Wetters schliefen wir nochmal richtig lang aus und machten uns dann auf den Weg nach Florenz. Der erste Eindruck war durchaus positiv entgegen aller Aussagen in den Reiseführern. An der Straße Richtung Piazzale Michelangelo entlang blühte es herrlich und von oben hatte man (von dem etwas trüben Wetter abgesehen) eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt. Wieder unten in der Stadt parkten wir das Auto vor dem Giardino Torrigiani und liefen von dort aus zum Ponte Vecchio. Florenz ist eine sehr trubelige Stadt mit natürlich sehr vielen Touristen, netten (aber sehr teuren) kleinen Boutiquen in engen Seitengässchen. Sehr beeindruckend fand ich den Ponte Vecchio mit seinen winzigen Läden, den gewaltigen Palazzo Vecchio und die Uffizien. Wir bummelten gemütlich (soweit dieser Begriff für eine Stadt wie Florenz passend ist) durch die Stadt und besichtigten natürlich auch den Dom und das daneben gelegene Baptisterium. Sehr interessant war auch die Krypta mit dem Fundament des ursprünglichen Doms.

Um Florenz für uns etwas streßfreier zu gestalten, hatten wir zwei Tage dafür eingeplant. Daher kauften wir gleich noch Karten für die Uffizien für den nächsten Tag, was sich noch als eine wirklich gute Idee erweisen sollte. In einem kleinen Cafe erstanden wir noch ganz leckere frische Cantuccini (und ich muß eigentlich nicht erwähnen, daß auch diese wieder sehr teuer waren) und liefen dann am Palazzo Pitti vorbei zurück zum Parkplatz und nach Hause, wo wieder frische Ravioli auf uns warteten.

 

Florenz im Dunst

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