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 Index > Geschichten > Reiseberichte > Toskana > 4. Tag

 

01.04.2002:

Für heute war eine Fahrt zur Insel Elba geplant. Die Fahrt noch Piombino (dort legt die Fähre ab) war schon ein Erlebnis, weil es so viel zu sehen gab. Wir fuhren querfeldein über Greve, Poggibonsi, Colle di Val d'Elsa, Volterra und Cecina Richtung Süden, eine herrliche Strecke mit toller Aussicht, wunderschönen Toskana-Häusern und immer wieder mitten durch trubelige Ortschaften hindurch.

Meer bei San Vincenzo Kurz hinter San Vincenzo machten wir einen kleinen Zwischenstop, um ans Meer zu spazieren. Das Meer - herrlich blau - und der Strand sind hier durch einen breiten Waldstreifen von der Strßen und den Autos abgetrennt. In Piombino diskutierten wir mit Händen und Füßen mit dem Parkwächter. Englisch ist hier wirklich nicht so verbreitet. Dadurch verpaßten wir dann die nächste Fähre. Ueberfahrt mit der Faehre nach Elba Die Überfahrt nach Elba genossen wir dann eine Stunde später bei strahlendem Sonnenschein.

In Portoferraio erkundeten wir dann zu Fuß das Städtchen, da wir unser Auto in Piombino gelassen hatten. Portoferraio wirkt im Vergleich zum Rest der Toskana lange nicht so gepflegt und ordentlich, hat aber durchaus auch sehr reizvolle Ecken zu bieten. Und SEHR viele Treppenstufen. Wir sahen Napoleons Festung sowie sein Wohnhaus und viele typisch italienische Piazzas, aber leider kein einziges geöffnetes Restaurant, um hier mal richtig italienisch essen zu können.

So haben wir dann auf der Rückfahrt von Piombino (übrigens eine eher häßliche Industriestadt) in Cecina angehalten, da wir hier eine Restaurantempfehlung hatten. Als wir eine Italienerin nach dem Weg fragten, bot sie uns an, uns mit dem Auto hinzulotsen. Leider vergaß sie dabei ihr Licht einzuschalten, aber wir hoffen, daß sie es irgendwann noch bemerkt hat, denn es gelang uns während der ganzen Fahrt nicht, sie darauf aufmerksam zu machen. Das Restaurant erwies sich dann als eine sehr gemütliche kleine Trattoria, ganz urig und liebevoll eingerichtet, leider nur recht teuer, aber äußerst lecker. Ich wählte Tortelli, Daniel einen Fischteller. Für eine Woche konnte (oder besser mußte *g*) ich dann auch meine Aversion gegen Knoblauch unberücksichtigt lassen, da man diesen wirklich in allem Eßbaren findet.

Portoferraio auf Elba

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