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Vierter Tag (Samstag): Fahrt mit Katamaran in Puerto Rico

Spirit of the Sea Heute mußten wir ein bißchen zeitiger raus, da wir zuerst noch den Ausflug nach Marokko bei der unfreundlichen Reisetante buchen wollten und danach die Fahrt mit einem Katamaran von Puerto Rico aus anstand. Um kurz nach 11 Uhr (und damit sogar zu früh), kam schon der Bus, der uns nach Puerto Rico fahren sollte. Wenigstens halbwegs klimatisiert, aber trotzdem war die Hitze kaum auszuhalten. In Puerto Rico hatten wir noch ein bißchen Zeit, im Hafen entlangzubummeln. Nach einer guten Stunde durften wir endlich den Katamaran betreten und fanden auch gleichen einen schönen Platz auf dem Sonnendeck (..und wenn ich nicht hier bin.....*lalalala*). Der Ausflug war im ITS-Reiseprospekt sehr schön beschrieben: Das Boot hatte mehrere Ebenen, von denen aus man die Delfine und die Fische beobachten kann. Auf dem Boot selber mußten wir feststellen, dass der Glasboden defekt war, was aber keine große Rolle spielte, denn Delfine bekamen wir sowieso nicht zu sehen. Aber wenigstens eine Riesenschildkröte und einige fliegende Fische. Eine schöne Tour war es trotzdem u. die Hitze war an Bord durch den Fahrtwind auch wesentlich besser auszuhalten. Dennoch gab es einige Passagiere, die schon nach einer halben Stunde mit flauem Magen auf ihren Stühlen hingen, darunter auch einige Kinder. Leider gab es trotzdem noch ein Daggi paar, die die Energie aufbrachten, singend und schreiend durch die Gegend zu rennen.

Wieder zurück in Puerto Rico, wartete unser Bus schon wieder auf uns. Puerto Rico ist übrigens sehr scheußlich mit seinen riesigen Hotelanlagen und den in die Berge hineingebauten Wohnsilos.Aber gerade ein deutscher Tourist muß hier sicherlich auf nichts (außer Ruhe) verzichten.

Der Busfahrer verteilte seine Passagiere wieder auf die verschiedenen Hotel- und Bungalowanlagen. Ich dachte noch kurz darüber nach, ob ein Job als Busfahrer nun in Deutschland oder auf Gran Canaria mit seinen engen Straßen schlimmer sei, da waren wir auch schon wieder in Maspalomas. Den Rest des Tages verbrachten wir mehr oder weniger entspannend am Swimming-Pool zwischen all den röstbraunen anderen Touristen, die wahrscheinlich nach ihrem Urlaub zwar von Gran Canaria nichts gesehen, dafür aber eine 'gesunde’ Hautfarbe bekommen haben.Daniel

Abends unternahmen wir wieder einen Spaziergang an der Strandpromenade, was bei der Hitze die einzige Möglichkeit war, sich ein kleines bißchen abzukühlen. Gerade bei diesen Abendspaziergängen sah man wirklich jede Menge Kakerlaken, die im Dunkeln unterwegs waren. Eigentlich heißt es ja immer, dass diese kleinen Tiere viel mehr Angst vor uns haben als umgekehrt. Da wir aber bis zum letzten Tag jedes Mal vor Schreck auf die Seite sprangen, wenn direkt vor uns eine Kakerlake losflitzte, kann ich das irgendwie nicht so richtig glauben.

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