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Index > Geschichten > Reiseberichte > Gran Canaria > 10. Tag |
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Zehnter Tag
(Freitag): Segeltörn mit dem Hochseekatamaran Super-Cat
Von Puerto
Rico aus startete der Hochseekatamaran die Westküste entlang mit gehisstem Segel.
Wenn man sich die anderen Touristen wegdachte, durchaus ein tolles Gefühl mit
fantastischer Aussicht. Unser Ziel war der Strand von Güigüi, ein abgeschiedener,
an eine riesige Felsküste angelehnter, kleiner Strand, der nur zu Fuß oder
per Boot zu err Im Preis inbegriffen war ein leckeres Mittagessen: Es gab Huhn mit wilden Kartoffeln, dazu Mojo (die bereits erwähnte kanarische Soße), gemischten Salat und frisches Brot, sowie als Nachtisch kanarische Bananen. Sehr lecker! Vom Katamaran aus hatte man später Gelegenheit zum Baden. Da es aber angeblich Haie in diesen Gewässern geben sollte, verzichteten wir darauf. Wir hatten die Sache mit den Kakerlaken noch nicht überwunden. Außerdem konnte man Jet-Ski und Bananenboot fahren, was sich allerdings als ziemlicher Touristennepp herausstellte (Jet-Ski 15 Euro für ca. 10 Minuten; Bananenboot immerhin nur 6 Euro für die gleiche Zeit). Auch hier waren wir nicht interessiert. Nachdem wir wieder in unserem Bungalow angekommen waren, beschlossen wir, noch nach dem Museum in Guayadeque zu suchen, das von der Reiseleiterin wärmstens empfohlen worden war, wir aber bei unserem ersten Besuch in dem Barranco gar nicht registriert hatten. Leider war das einzige Gebäude, das evtl. ein Museum sein könnte, geschlossen, und nichts wies darauf hin, wann es wieder öffnen würde. Da uns auch unser Reiseführer hier nicht weiterhelfen konnte, machten wir uns unverrichteter Dinge wieder auf den Rückweg. |
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