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 Index > Geschichten > Reiseberichte > Gran Canaria > 1. Tag

 

Erster Tag (Mittwoch): Abflug vom Flughafen Köln/Bonn und Ankunft in Las Palmas

Berglandschaft von Gran Canaria

Morgens um 4.15 Uhr kam pünklich unser Taxifahrer, um uns zum Flughafen Köln/Bonn zu bringen. Auf der Fahrt dorthin schaffte er es sogar um diese Uhrzeit, uns das Tauchen im Atlantik schmackhaft zu machen und eine Visitenkarte seiner eigenen Tauchschule mitzugeben.

Mit der üblichen Verspätung flogen wir Richtung Gran Canaria. Dort angekommen, holten wir zuerst unseren Mietwagen, überraschenderweise einen silbernen Opel Astra statt einem Corsa und immerhin mit Klimaanlage, die sich noch als äußerst wertvoll erweisen sollte. Weiter ging es Richtung Maspalomas zu unserer Bungalowanlage Sonora Golf. Der freundliche Empfangschef wollte durchaus nicht akzeptieren, dass wir beide nicht verheiratet sind, so dass Daniel kurzerhand als Mr. Tischer einchecken mußte.

Die Bungalow-Anlage hatten wir uns etwas schicker vorgestellt, war doch alles eher einfach und das Essen zum Teil relativ geschmacksneutral. Außerdem lasen wir im ausliegenden Reiseordner, dass Kakerlaken landestypisch seien. Aber wir wollten uns die Ferienlaune nicht verderben lassen und fingen erst einmal zu planen an, was wir die nächsten vierzehn Tage unternehmen wollten. Das Angebot war wirklich nicht uninteressant. Gran CanariaBeim Essen erwartete uns eine kleine Überraschung, als Daniel seinen Arbeitskollegen Thomas traf, der mit einem Freund zusammen ebenfalls hier Urlaub machte. Allerdings vier Tage weniger für 130 Euro mehr als wir.

Abends fuhren wir mit dem Auto runter zum Strand, um uns die viel gepriesenen Dünen von Maspalomas anzuschauen. Die waren auch wirklich sehr beeindruckend (von der Zona Nudista mal abgesehen) und wir beschlossen, mal bei Tageslicht eine Wanderung zu unternehmen. Für diesen Abend begnügten wir uns allerdings damit, am Strand und der naheliegenden Strandpromenade entlangzubummeln. Wieder zurück in der Anlage, überlegten, wir noch, was jetzt das größere Übel sei: Eventuell Kakerlaken im Bungalow zu haben oder bei über 30 Grad mit geschlossenem Fenster zu schlafen. Aus übergroßer Paranoia ungezieferentwöhnter Städter entschlossen wir uns letztendlich fürs Schwitzen.

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